4 Tipps zum erfolgreichen Recruiting-Video
Die Employer-Branding-Spezialisten www.JobTV24.de und www.monster.de zeigen, worauf man bei der Erstellung eines Recruiting Videos achten sollte.
Die meisten der Top Ten Arbeitgeber werben bereits mit Employer Branding Videos um junge Talente. Elke Guhl, Vice President Marketing Central Europe bei Monster ist überzeugt, dass "die Zugriffszahlen auf Anzeigen mit dem zusätzlichen Video-Icon höher", vor allem aber, dass auch daraufhin eingehende Bewerbungen von "höherer Qualität" seien. Für den Erfolg der Recruiting Videos gibt es zwei wesentliche Faktoren: die Qualität und die Verbreitung. Monster.de und JobTV24.de nennen vier entscheidende Punkte, auf die beim Recruitiung-Video geachtet werden sollte:
1. Konzepte
Konzept und Drehbuch sind die Grundlagen erfolgreicher Recruiting-Videos. Wenn hier Fehler passieren, prägen sie das gesamte Projekt. Vor dem Drehbuch sind daher die Ziele des Videos zu klären: Will man einen Arbeitgeber zunächst bekannt machen oder ein umfassendes Karriereangebot abrunden? Wen will das Unternehmen ansprechen – alle potenziellen Bewerber oder einzelne Gruppen? Welches sind die eigenen Stärken als Arbeitgeber? Außerdem ist zu bedenken, dass das Recruiting Video auch stilistisch in das Gesamtbild der Unternehmenskommunikation passen muss.
2. Produktion vor Ort
Der Dreh beim Unternehmen vor Ort gehört zu den kürzesten Etappen der Entstehung eines Recruiting-Videos. In ein bis zwei Tagen hat der Kameramann bei guter Planung alle notwendigen Bilder aufgenommen. Erfahrene Redakteure verstehen es, auch ungeübten Mitarbeitern glaubhafte und authentische Aussagen zu entlocken. Das gelingt am besten, wenn man auf vorformulierte Sätze verzichtet und stattdessen ein Gespräch zwischen dem Redakteur und dem Mitarbeiter filmt. Die informativsten und begeisterndsten Passagen daraus finden später Eingang in das Video.
3. Schnitt
Bei der Filmproduktion und beim Schnitt der Bilder in der Postproduktion sind neben Schnitt- auch Online-Kenntnisse zwingend notwendig. Der Produzent muss genau wissen, wo, wie und wie lange Videos im Internet angeschaut werden und wie man den Zuschauer fesselt. Aber auch, an welchen Stellen im Video auf Zusatzinformationen oder weitere Videos verlinkt werden soll.
4. Einsatz im Internet
Das Video ist fertig — nun muss es für den optimalen Einsatz im Internet vorbereitet werden. Dies ist die Grundlage für eine erfolgreiche Veröffentlichung und Verbreitung des Videos. Dazu ist zu klären, wo das Video – neben der selbstverständlichen Einbindung auf der eigenen Website – eingesetzt werden soll. Beispielsweise auf einem reichweitenstarken Jobportal wie Monster.de. Zur optimalen Platzierung eines Videos sollte man wissen, wo und wie potenzielle Bewerber am besten erreicht werden können.
Auch die Auswahl der richtigen Videotechnologie spielt eine wichtige Rolle: „Es ist elementar, dass das Video flüssig und in ausreichender Qualität sowie in einem nutzerfreundlichen Player angezeigt wird. Zudem müssen Videos auch mobil abrufbar sein, etwa auf dem Tablet PC oder über das Smartphone. Wenn Nutzer dann auch noch die Möglichkeit haben, das Recruiting Video per E-Mail oder auf Plattformen wie Facebook und Twitter zu empfehlen oder zu veröffentlichen, steht einem erfolgreichen Rekrutierungsprozess nichts mehr im Wege.“, empfiehlt JobTV24-Gründer und Geschäftsführer Rainer Zugehör.
© CPWISSEN 19.01.2012 10:26






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