Hauptziel der Internen Kommunikation: der Wissenstransfer
Welche Rolle spielt heute die Interne Kommunikation im Unternehmen? Welches sind ihre Aufgaben? Die Berliner Agentur Index befragte 130 Kommunikationsexperten aus Wirtschaft und Verwaltung.
Ob man aus der Tatsache, dass sich zwar 54 Prozent der Geschäftsführer und Vorstände um die Interne Kommunikation kümmern und nur 18 Prozent Leiter Interne Kommunikation tatsächlich ableiten kann, dass die Interne Kommunikation inzwischen Führungsaufgabe ist, lässt sich bezweifeln. Zumal die Studie der Berliner Kommunikationsagentur Index zugleich herausgearbeitet hat, dass eine strategische Einbindung der Internen Kommunikation in ein umfassendes Employer-Branding-Konzept nur bei gut einem Viertel (27 Prozent) der Unternehmen besteht.
Maßgebliche Akteure der Internen Kommunikation
(Mehrfachnennungen möglich)

Interessant vor dem Hintergrund neuer Content-Ansätze in der Internen Kommunikation sind jedenfalls die Ziele, die die Befragten mit der Internen Kommunikation verknüpfen. Demnach liegt der Wissenstransfer klar auf dem ersten Platz, noch vor der Identifikation des Mitarbeiters mit dem Unternehmen und der Mitarbeiterbindung. Eine Erkenntnis, die nicht nur beim einen oder anderen Mitarbeitermagazin auf den Prüfstand müsste, sondern die vor allem im Hinblick auf Neugeschäft im Corporate Publsihing mehr kreative Ansätze wünschen lässt.
Die wichtigsten Ziele der Internen Kommunikation

Das Fitmachen des Mitarbeiters für seine Aufgaben und das Absichern des Wissenstransfers braucht neue Medien- und Kommunikationskonzepte - aktionsbezogene für Projektteams beispielsweise. Vor allem die Möglichkeiten von Social Media, so urteilt auch die Studie, liegen in der Internen Kommunikation noch weitgehend brach.
Eingesetzte Maßnahmen der Internen Kommunikation

Die Studie kann bei der Agentur Index kostenfrei bestellt werden.
© CPWISSEN 19.01.2012 12:07









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